Berge, Einfältige, Messias, «Wirtschaftsflüchtlinge» …
Glaube kann Berge versetzen.
Doch versuchen wir es erst mal mit Hügeln.
Wenn viele Einfältige zusammenkommen,
entsteht nicht Vielfalt.
Wenn es keine Enttäuschungen gäbe,
gäbe es wohl auch keine Überraschungen.
Wenn der Messias vor seinem Kommen
kein umfassendes Medientraining absolviert,
hat er in der heutigen Welt keine Chance,
wahrgenommen zu werden.
Auch Schlafenszeit ist Lebenszeit.
Schweizer (Deutsche, Österreicher …) für die «Wirtschaftsflüchtling
ein Schimpfwort ist,
beschimpfen ihre ausgewanderten Vorfahren.
Auch wer kein glückliches Leben hat,
kann glücklich leben.
Eine kurze Ausrede kann grössere Wirkungen haben als eine lange Rede.
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Richard Böhi sagt:
Glaube kann Berge versetzen… Das zitierte uns ein Jesuit während den Exerzitien. Also, wenn ihr genügend Glauben habt, um dieses Haus nach England zu versetzen, was macht ihr, wenn ihr nicht mehr genügend Glauben habt um es zurückzuholen?
stadler karl sagt:
Also den Grossen und den Kleinen Mythen sollten Sie besser nicht versetzen, Herr Ludin! Das wäre wirklich schade. Die beiden Mythen, die ja letztlich auch nur Prozessereignisse sind, wenn auch in etwas gösseren zeitlichen Dimensionen als ein menschliches Leben, bilden doch wunderschöne symbolische Standbilder, die an die Frage erinnern, was denn im Glauben Bestand haben kann?
Walter Ludin sagt:
einverstanden!