Heinz Angehrn

Zurück im Alltag

sind wir alle angelangt, an diesem ersten Tag des Schuljahres 2014/15. Der Schreibende hat seine Reihe zum Thema «liberales Denken» abgeschlossen und gesteht gerne ein, dass dies nicht grosse Theologie war, sondern ein absolut lustvolles Schreiben. Aber dies ist der Sinn zumindest meines Blogs: Kleine Häppchen für Geist und Gemüt auf theologisch seriöser Basis, aber ohne jeden Anspruch auf Unfehlbarkeit. Die ist ja sowieso ein äusserst fragwürdig Ding, ob in der katholischen Variante oder einer anderen. Ein Schlusswort sei doch gestattet (ohne jeden …): Das Küng’sche Axiom «Kein Friede unter den Nationen …»ff ist nur unter der Voraussetzung umsetzbar, dass in jeder der grossen Religionen liberale Kräfte die Deutungshoheit haben. Sonst herrscht weiterhin die Barbarei (Isis lässt grüssen).

11. August 2014 | 08:38
von Heinz Angehrn
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