Zum wilden Treiben
Ich werde mich auch dieses Jahr hier nicht zu den gesellschaftlichen Bräuchen und Vorkommnissen der nächsten eineinhalb Wochen bis zum seligen Morgen des 10.Februars äussern. Meine Argumente können hier in Beiträgen der vergangenen Jahre nachgelesen werden, mein Abscheu hat sich weder im Ausmass noch im Ausdruck wesentlich verändert. Let it be! Doch das einzig Gute am Üblen, das sei wieder geliefert, und dies mit Freude. Das Reimen möge beginnen.
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