Wenn ein Kapuziner ausbüxt
Heute mal etwas nicht ganz Ernstes – aber Wahres. (Es ist ja Scherztag/1. April) Es geschah im ostdeutschen Schwerin, wie eine dortige Zeitung meldet: «Ein Kapuziner ist ausgebüxt.» Gemeint ist ein Kapuzineräffchen …
Interessant, was die Zeitung über diese Art schreibt: Kapuziner seien sehr an ihrer Umwelt interessiert, und es sei durchaus schon hin und wieder mal vorgekommen, dass sich ein Äffchen auf eine Erkundungstour ausserhalb des Zoos gemacht habe.
Irgendwie erkenne ich mich in dieser Beschreibung. Auch im folgenden Satz: «Der Kapuziner ist froh, dass er wieder sein vertrautes Umfeld hat und regelmässig gefüttert wird.»
Zum «vertrauten Umfeld»: Ein lieber Mitbruder meinte mal: «Niemand verlässt das Kloster so oft wie der Walter. Aber auch niemand kehrt so oft zurück.»
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