Kirche kommuniziert

Virtual-Reality Film zu Glaube und Klima

Die Kirche entdeckt Virtual-Reality als neues Kommunikationsmedium. Silvan Hohl, Regisseur des Pilgerfilms Habemus Feminas! und Produzent von underkath.ch, durfte kürzlich einen 360-Grad-Kurzfilm mit dem Arbeitstitel «2100» drehen.

Story

Die Story des neuen VR-Films «2100» wird auf der Webseite von «underkath.ch” wie folgt beschrieben: drei junge Menschen suchen im Jahr «2100» in einem Bunker Schutz vor der hereingebrochenen Klimakatastrophe. In dieser Notlage diskutieren sie, was sie aus dieser misslichen Lage befreien könnte: Der Glaube an Gott oder die faktenbasierte Wissenschaft? Die Diskussion artet schon bald in einen Streit aus. Dabei geht es weniger ums Überleben als um die Frage, wer recht hat. Der VR-Film macht Weltpolitik aus der Sicht einer heranwachsenden Generation erfahrbar. Dadurch löst er Nachdenken und Diskussion aus. Wie lebt eine junge Generation in der Welt des Jahrs 2100? Was können wir heute tun, damit es nicht zu diesem Dilemma kommt?

Aufbau der VR-Kamera

Ein VR-Film ermöglicht das Eintauchen in neue Welten. Die moderne Technik mit Brille und Kopfhörer erlaubt es der Zuschauerin und dem Zuschauer direkt in die Handlung einzutauchen und dem Geschehen, welches 360-Grad um einen herum passiert, zu folgen. Ein einmaliges Erlebnis und für die Kirche eine Möglichkeit, um mit jungen Menschen in Kontakt zu kommen.

VR-Film «2100»

Medien

Eine Medienmitteilung zum Film finden Sie im Medienspiegel von kath.ch.

Corina Good als Rea
4. März 2020 | 08:25
von Kirche kommuniziert
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