«Unser Glaube an die Macht des Geistes»
Heinrich von Kahlefeld (1903-1980), Mitglied des Oratoriums des hl. Philipp Neri und in der Liturgischen Bewegung von massgeblicher Bedeutung, schreibt am 3. März 1962 Julius Kardinal Döpfner, um ihn in liturgischen Fragen zu beraten. Sein Brief endet mit einem Blick auf die Sorgen und auf die Hoffnungen, die sich mit dem bevorstehenden Konzil verbinden.«Ich habe von mehreren deutschen und französischen Theologen vernommen, die sich geradezu defätistisch über das kommende Konzil geäussert haben: überhaupt nichts werde dabei herauskommen, und alles werde beim Alten bleiben. Dagegen steht nun unser Glaube an die Macht des Geistes».(Dö 206; emf)
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