Streubomben
Befürworter abgewähltBekanntlich hat sich kurz vor unsern Wahlen eine Mehrheit der «Sicherheits»politischen Kommission des Nationalrates gegen das Verbot von Streubomben ausgesprochen. Nun erfahre ich, dass etwa ein halbes Dutzend von ihnen nicht mehr gewählt wurde; darunter jener Luzerner «C»-Politiker, der mit den Bildern zweier Päpste in den Wahlkampf zog.
zu den Streubomben noch folgende Meldung:»Vor ein paar Jahren griff Ahmad in einem Park im Libanon, wo er seinen 5. Geburtstag feierte, nach einem glänzenden Stück Metall. Es war ein Streubomben-Blindgänger, der in seinen Händen explodierte und ihn vor den Augen seiner Familie qualvoll tötete.Vor drei Jahren erwirkte öffentlicher Druck ein Verbot dieser grausamen Bomben. Doch jetzt bedrängen die USA klammheimlich andere Staaten, ein neues Gesetz zu verabschieden, das ihren Einsatz erlaubt — ein Todesurteil für tausende weitere Kinder.»
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