Vom 21. bis 27. Januar 1963 tagt die Koordinierungskommission erstmals. Der Präsident, Kardinal Cicognani, resümiert einleitend die Aufgaben der Kommission und skizziert den möglichen Umgang mit den vorliegenden Texten. Dabei hält er das vorbereitete Material für «gut und ausreichend» (AS 5/1,55).In den Folgetagen werden Berichte zu den verschiedenen Schemata entgegengenommen, angefangen vom Schema De revelatione (Über die Offenbarung, vormals: Von den Quellen der Offenbarung) über De Ecclesia bis hin zu kleineren Textentwürfen, auch solchen, die alsbald von der Tagesordnung verschwinden werden. Die Koordinierungskommission nimmt mit Anweisungen (Propositiones) zu den ihr gemachten Vorschlägen Stellung und beeinflusst so die Weiterarbeit an den Konzilstexten.(emf)
Konzilsblogteam
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