Ein nicht ganz ernst zu nehmender VorschlagWer die Stellenanzeiger (pardon: die Seiten betr. Human Ressources) anschaut, kommt ohne dt.-engl. Wörterbuch kaum aus. Die allermeisten Berufsbezeichnungen – wenigstens im obern Segment – sind in einem für Laien unverständlichen Denglisch angegeben.Wenn ich sie sehe, kommt mir mein Beruf als «Journalist» recht dröge vor. Da muss doch was zu ändern sein. Schon vor vielen Jahren hat ein kreativer Kollege einen Brief an mich adressiert mit «Ludin Press International». Ergibt die schöne Abkürzung LPI. Ich habe sie schon verwendet, wenn ich bei Gratiseintritten für Journalisten mein Medium angeben musste.Oder – am heutigen Schmutzigen Donnerstag – die nicht ganz ernst gemeinte Neuschöpfung:Kompetenzzentrum für Content ManagementPrint und New Media
Tönt doch gut!
Walter Ludin
Kirche Schweiz – katholisch, aktuell, relevant