Ergänzungen ..

— zu «Bagatellen» und «Änzilochmiggu»1. … zu «Bagatellen»: Neben dem gestern veröffentlichten Text enthält der Flyer des Verlags eine Müsterchen von Aphos und Anekdoten: www.wegwarte.ch (… Mai 2010 … Flyer; zuerst kommt ein Hinweis auf das neue Bäumebuch; scrollen bis zur Seite 2 und schon sind sie da, die «Bagatellen»).2. Auch die Redaktorin einer reformierten Zeitschrift bekommt meinen Pressedienst und somit auch die Rezension des Änzilochmiggus (sozusagen eine «Beziehungsdelikt»: Sie ist die Partnerin meines Zimmernachbarns im Kollegi Stans, in den Jahren 1965f!). Sie bat mich um eine kurze Ausweitung meiner Rezension, vor allem über das Verhältnis von Protestanten/Katholiken zur Zeit um 1810. Hier ist der Text:»Einen breiten Raum nehmen religiöse Fragen ein, so etwa die skurrile Vorstellung des jungen Miggu von den Protestanten. Diese waren in seiner Phantasie «regelrechte Ungeheuer». Nachdem er durch den Wald zu einem von Protestanten bewirtschafteten Hof geschlichen war, erlebte der Junge eine riesige Überraschung, als er sah, dass sie «richtige Menschen» sind. (Einer meiner Bekannten, der in der Napflandschaft aufwuchs und noch keine 70 Jahre alt ist, verriet mir, dass er als Kind Gänsehaut bekam, als er hörte, in der Nachbarschaft wohne eine protestantische Familie. Was das wohl für Leute seien …)»
Für heute müsste man wohl «SVP-Anhänger» und «Muslime» einsetzen.

Walter Ludin

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