Es gibt uns noch ...

… die 68er- und die Konzilsgeneration«Eure Generation ist nicht mehr öffentlich greifbar: die 68er- und die Generation des Konzils»: So rief die junge Referentin den nicht mehr arg jungen Frauen und Männern zu, die an der Tagung des «forums für offene katholizität/fok» teilnahmen. Ich habe hier schon mehrmals kurz darüber berichtet. Übrigens: Der offizielle Bericht, von Paul Jeannerat, unter www.tagsatzung.chZurück zu eingangs zitierten Aussage: Gerade mein Blog ist ein bescheidener Beitrag, die «nicht mehr greifbare» Generation zu Wort kommen zu lassen. Selbstverständlich sind auch andere Generationen willkommen ….
Noch ein weiterer Satz der fok-Veranstaltung, die unter dem Titel stand: «Der Glaubenssinn der Getauften – die andere Seite des Lehramtes: «Ich hätte gerne ein Höramt.» Von JP II. wird übrigens erzählt, dass er gut zuhören konnte. Aber auch Prälaten, die alles andere als «antirömisch» sind, haben sich beklagt: «Was der Papst mit dem einen Ohr hörte, ging beim andern wieder raus.» Konkret: Nur selten sei es vorgekommen, dass der Papst aus dem, was er hörte, die Konsequenzen zog. Viele Bischöfe haben sich darüber beschwert. Ob es inzwischen besser geworden ist?

Walter Ludin

Kirche Schweiz – katholisch, aktuell, relevant

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