Ende dieses Wochenendes sollte ich mich durch Stephen Kings drittletzten Roman hindurchgearbeitet haben. Es wurde auch schon bezweifelt, dass ich mit dem Lesen der Bücher meines «Lebens-Autors» (er begleitet mich nun bald an die vierzig Jahre) im Rückstand sein könne. So sei dies hier einmal erklärt: Ich kaufe jeden King, sobald ich ihn nur packen kann (und da er der Lebens-Autor ist, warte ich nicht auf die broschierte Billig-Fassung), und transportiere das Buch in den Tessin. So lang ich noch voll arbeite, belohne ich mich so, dass es immer an den «freien» Wochenenden (die sind nicht mehr frei, Don Onorio setzt mich eifrig ein…) und in den Ferien King zum Lesen gibt.
Darum der Verzug. Schon warten «Finders keepers» und «Bazaar of bad dreams» auf mich.
Heinz Angehrn
Kirche Schweiz – katholisch, aktuell, relevant