Martin Koestler strukturiert das Werk sehr subjektiv-persönlich wie folgt:
I Kritische Aspekte der traditionellen GotteslehreII Licht und Schatten über dem MonotheismusIII Unterwegs zu neuer GotteserfahrungIV Der diesseitige Gott
Ich werde dies nun an Zitaten in den nächsten Wochen fortführen. Doch den Braten schmeckt man schon jetzt recht gut (und er schmeckt mir): Warum dieses grässliche Versagen aller drei monotheistischen Religionen in Bezug auf Intoleranz, Ausgrenzung und Gewalttätigkeit? Warum dieser widerlich patriarchale Geschmack? Das sind nun Angehrn-Formulierungen; Herr Koestler hat dies edler geschrieben. Aber es geht in die Richtung. Ich bin schon jetzt sicher, dass auch Matthew Fox an diesem Buch Gefallen gefunden hätte, hätte er es gekannt!
Heinz Angehrn
Kirche Schweiz – katholisch, aktuell, relevant