In Schimpf und Schande musste Martin Kusej Aix-en-Provence verlassen, aus seiner Sicht wohl schimpfend und tobend. Endlich hatte mal ein Intendant den Mut, eine seiner «Terroristen-Inszenierungen» (Zitat von Maestro Nello Santi) in ihren hässlichsten Szenen (hier sollten die vier aus dem Serail Fliehenden in Mozarts Oper IS-geköpft werden – wie typisch für Herrn Kusej) kurzerhand zu verändern. Das sollte man(n) viel eher tun!
Darum mein PS: Lieber Herr Homoki, entfernen Sie doch das Nutellaglas, die zitronengelbe Hose und den Duschvorhang aus Frau Gürbacas «Rigoletto». Das wäre nett.
Heinz Angehrn
Kirche Schweiz – katholisch, aktuell, relevant