«Verfemte Dicke»

«Publik-Forum» (2015/6, S.40-43) ortet in missionierendem Stil und Tonfall eine neue gesellschaftliche Gruppe, die diskriminiert werde, die «Dicken», sprich im korrekten Fachbegriff die Adipösen (wenn die sich dann bewusst und stolz «Dicke» nennen, wie sich die Homosexuellen bewusst und stolz «schwul» nennen, ist das ihre Sache, und dann habe ich auch nichts einzuwenden).
Aber: Mit gewohnt sozialromantischem Pathos werden Begriffe wie «Ausgrenzung», «rassistische Vorurteile», «Stigmatisierung», «negative Projektionsfläche» und «verdrängte Gefühle» verwendet und mit ihnen zum Kampfe für ein quasi Recht auf den fetten Bauch und den dicken Po geworben.
EINSPRUCH, liebe Sozialromantiker, da verrennt Ihr Euch gewaltig. Ich äussere mich dazu in den folgenden Beiträgen. Und dann noch zu schreiben, dass «Dicke» im Normalfall eben aus der Unterschicht stammen und einen niedrigeren IQ haben, solcher Unfug ist schon einklagbar! Wie war das mal mit Winston Churchill, Birne Kohl, Königin Victoria und Reichskanzler Bismarck? (Ob Frau Netrebko zu der Gruppe gehört, ist fraglich – ihr Busen zumal schwoll gewaltig an.)

Heinz Angehrn

Kirche Schweiz – katholisch, aktuell, relevant

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