Kaffeehaus Demel, Teehaus Haas&Haas, Café Mozart und gar der weisse Schornsteinfeger: In der Stadt lässt es sich gut tafeln. Und die Kellner sind mindestens doppelt so höflich wie in der Schweiz. Und das Essen kostet nur gut die Hälfte. Das ist schon eine extreme Situation. Gut, es sei eingestanden, der 1:1-Kursschock war ganz neu. Doch geblieben ist er eben doch, der böse Gedanke: In dreien unserer vier Nachbarländer (Deutschland wollen wir aus kulinarischen Gründen gnädig ausnehmen) isst es sich besser.
Heinz Angehrn
Kirche Schweiz – katholisch, aktuell, relevant