Anlässlich der Präsentation des Dokuments der Bischofskonferenz zum Verhältnis der beiden Säulen des Schweizer dualen Kirchensystems in Fribourg sprach ja auch Francesco Coccopalmerio, Präsident des Päpstlichen Rats für die Interpretation von Gesetzestexten. Wie ich aus gut informierten Kreisen höre, hatte der sich in einer früheren Phase der Arbeit noch sehr unfreundlich gegenüber dem demokratisch denkenden kleinen Stachelschwein Schweiz geäussert. Und nun zeigte er sich milde und einsichtig. Ob das nur am Wechsel beim obersten Chef liegt? Oder konntet Ihr ihn gar überzeugen, liebe Kollegen? Das wäre noch toller. Denn: An der föderal-subsidiären Schweiz möge das System gesunden!
Heinz Angehrn
Kirche Schweiz – katholisch, aktuell, relevant