Zwischenruf zu Maybritt Illner

Gestern Abend ging es ausnahmsweise zum heiklen Themaa) gesittetb) fachlich korrektc) ehrlichzu und her. Der Trierer Bischof Ackermann und Frau Schwarzer verstanden sich. Die Justizministerin blieb sec und sachlich. Der Betroffene, der zurzeit am Maxim Gorki-Theater präzis den Jesuiten in einer Bühnenfassung des «Zauberbergs» spielt, war noch sachlicher. Nur die Freifrau von und zu (Gemahlin des deutschen Politstars) blieb blass-hübsch und rezitierte Mitleidsparolen.
Was bleibt?d) Nochmals die Erkenntnis: Es existiert kein direkter Zusammenhang zwischen Pädophilie und Pflichtzölibat. ABER: Der Fachmann von der Charité sagt, dass junge Männer mit pädophiler Grundveranlagung den Zölibat suchen könnten, um sich ihrer Veranlagung quasi spirituell zu entledigen. Dies muss bedacht werden (Regenten, Bischöfe, psychologische Begleiter der Studierenden)!e) Und eben das ganz böse Wort des Betroffenen, der bei den Jesuiten zur Schule ging und heute auch Jesuiten als Freunde hat: Auch wenn sie nicht pädophil sind, diese Kleriker, sie sind gänzlich unheil, bestehen nur aus Kopf und Intellekt und hören unterhalb des Bauchnabels auf zu existieren.

Heinz Angehrn

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