Hier der Abschnitt aus der Reaktion von Kollega Adrian auf meine Maxime, der am meisten interessieren dürfte (ich erlaube mir, zu zitieren, würde es aber bei Protest wieder löschen – Gruss nach Luzern):
«Das Problem beginnt dann, wenn man behauptet, es sei Gott, der diese Diskriminierung der weiblichen und verheirateten Personen will. Spätestens hier müssten die Menschen guten Willens aufbegehren. Wir glauben nicht an einen Gott, der für Ungerechtigkeit steht. Sonst müsste ich zur Kirche austreten, da für mich Gott wesentlich Gerechtigkeit repräsentiert.»
Heinz Angehrn
Kirche Schweiz – katholisch, aktuell, relevant