Zurück zu den Normalitäten – manchmal auch Abstrusitäten – des Alltags.Beginnen wir mit der traurigen Geschichte um den gebräunten jungen Nationalrat Lukas und die Chüngeli:
Wenn Herr Raimann nicht im Dunstkreis von Herrn Schluer und FPÖ am Wirken ist und sich auf seltsamen Internet-Seiten verirrt, hat er durchaus menschliche und seiner Jugendlichkeit entsprechende Züge. Da wollte er doch durch einen politischen Vorstoss erreichen, dass nicht nur Meersäuli, sondern auch Chüngeli nicht einzeln, sondern im Rudel gehalten werden müssen. Allerdings kooperierte er auch auf diesem Felde wieder mit einem extremen Interessen-Vertreter, statt Herr Schluer vom politisch rechtesten Rande war es nun Herr Kessler aus der Tier-Anarcho-Zone. Aber auch das wollen wir dem noch nicht abgebrühten Gewissen von Herrn Raimann verzeihen.
Aber nun, merk auf, liebe/r Leser/in, schlug das System der schweizerischen Faschisten-Partei zu. Da drohten Chüngelizüchter ob dieses groben Ausscherens von der patriotisch antigrünen und antieuropäischen Linie mit Protest und Parteiaustritt. Und Herr Bigger, der mit der Hühnerfabrik, nahm sich jung Lukas zur Brust (der Arme!). Und weg war der Vorstoss.
Da lob ich mir alle wilden Liberalen, von Pelli bis Sommaruga. Gebt Gedankenfreiheit, Ihr Mächtigen!
Heinz Angehrn
Kirche Schweiz – katholisch, aktuell, relevant