Franziskuskalender 26: «Brot und Spiele»

Franziskuskalender 2026: Brot und Spiele | 132 S. | CHF 16.– | Franziskuskalenderverlag, Wesemlinstrasse 42, 6006 Luzern | Tel: 062 212 77 70 | E-Mail: abo@kapuziner.org

Die neueste Ausgabe des von den Schweizer Kapuzinern herausgegebenen franziskanischen Jahrbuchs «Franziskuskalender» steht unter dem Motto «Brot und Spiele». Das Doppelthema wird in leicht lesbaren Artikeln behandelt; und mit sorgfältig ausgewählten Fotos illustriert.
Nachdem der Kapuziner Walter Ludin während 22 Jahren den Kalender redigiert hat, übernahm nun die Journalistin Sarah Gaffuri diese Aufgabe. Sie kann auf eine reiche journalistische Erfahrung zurückblicken. Seit Jahren redigiert sie auch die franziskanische Zeitschrift «Tauzeit».
PS. Nicht nur der Redaktor beendete seine Arbeit als Redaktor des Franziskuskalenders. Auch die «beiden Stefans» zogen sich zurück: Stefan Rüde als Redaktionsassistent und Koordinator sowie Stefan Zumsteg als Graphiker. Die drei haben viele Jahre freundschaftlich zusammengearbeitet.

Publik-Forum Extra: Kleine Fluchten. Quellen des Glücks | 38 S. | Grossformat. CHF 13.– / Euro 10.– | Zu beziehen bei: Publik-Forum, Postfach 2010, D-61410 Oberursel. E-Mail: verlag@publik-forum.de
Kleine Fluchten, Räume zum Aufatmen sind in jedem Leben wichtig; vor allem aber in unserer Zeit vielfacher Krisen. Die aktuelle Weltlage führt dazu, dass viele Menschen die Augen vor dem verschliessen, was die Erde bedroht. Die Autoren und Autorinnen des vorliegenden Heftes sehen darin keine Lösung. Vielmehr laden sie ein zu «kleinen Fluchten» zum Kräftesammeln, damit es möglich wird, kleine Schritte zu tun, um wenigstens im Nahbereich etwas zu verändern. Sie sind vielleicht der Anfang zu etwas Neuem in einem grösseren Ganzen.

Publik-Forum Thema: Zukunftsmut. Es ist klug zu hoffen | 38 S. | Grossformat. CHF 13.– / Euro 10.– | Zu beziehen bei: Publik-Forum, Postfach 2010, D-61410 Oberursel. E-Mail: verlag@publik-forum.de
«Hoffnung ist für mich nicht, dass man glaubt, dass alles gut wird. Hoffnung ist für mich vielmehr die Arbeit und der Einsatz dafür, dass es besser werden kann. Und dafür brauche ich andere Menschen.» Dies meint im neuesten Heft von Publik-Forum Thema der österreichische Autor Philip Blom. Das Heft stellt etliche andere Personen vor, die sich mit der weit verbreiteten Hoffnungslosigkeit unserer Gesellschaft nicht abfinden. Darunter befindet sich Pierre Stutz, der sich «die Visionen prophetischer Menschen nicht nehmen lässt».

Walter Ludin

Kirche Schweiz – katholisch, aktuell, relevant

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