Über die Wichtigkeit der Meditation muss man mich eigentlich nicht belehren. Als Kinder üben wir an der Schule zu meditieren. Dhyana war sehr wichtig für Inder. Die «Sanadhana Dharma» heisst heute Hinduismus, und lehrte von der Meditation während der Vedic-Zeit. Die «Tantra», die ungefähr 5000 Jahre alt sind, lehrte ausführlich über Meditation. Und später haben die Buddhisten auch Meditation geübt. Ich bin total begeistert und überzeugt von der Meditation und von deren Effekte und Bedeutung. Ich mag Meditation, obwohl ich nicht einer bin, der regelmässig und konzentrationsvoll meditiert.
Die zahlreiche Literatur empfiehlt, am frühen Morgen zu meditieren. Ich bin da ein Totalausfall. Obwohl ich früh am Morgen aufstehen kann, fühle ich mich nicht gut und wach, am Morgen zu meditieren. Ich selbst bin ein Nachtvogel. Eigentlich habe ich oft versucht, am Vormittag zu arbeiten und früh ins Bett gehen. Es wirkte nicht und ich fand auch viele andere Studenten, die viel in der Nacht arbeiten. Diesen Text schreibe ich jetzt um 4.10 Uhr früh.
Die Zeit der Meditation sollte die beste Zeit des Tages sein. Es ist nicht eine Hilfe um zu schlafen. Wenn man richtig meditiert, macht Meditation uns wach. Die beste Zeit der Meditation hängt von der Person ab. So für mich ist die günstige Zeit zu meditieren erst am Abend. Ich bin am Abend nicht nur mit den Büchern und anderen Aufgaben beschäftigt, sondern auch mit Meditation.
In einem der Artikel in der hubpages.com, «The Best time to meditate», liest man so wie folgt: «I feel the most important factor in deciding the best time of day to practice meditation, is when is the time it works best. If during your meditation practice you are not really yet awake enough, or conversely are already too tired, it`s not the best time to be meditating. Equally if your time feels pressure and you are trying to squeeze meditation in, it`s unlikely to be very satisfactory».
Also, ich meditiere erst am Abend.
George Francis Xavier
Kirche Schweiz – katholisch, aktuell, relevant