Patchworkreligion, Theodiversität und eigener Gott
nicht nur eine kommunikative Herausforderung2. Fachtagung 2010 am 25. November 2010Die Veränderungen kamen schleichend. Was lange als blosse Akzentverschiebung gedeutet werden konnte, ist eine grundlegend neue Realität: Die temperierte konfessionelle Religiosität ist heute nicht mehr der gesellschaftliche Massstab, die ästhetische Verpackung von Religiösem ist wichtiger als die Inhalte, abgegrenzte Glaubenssysteme werden abgelehnt und die eigene Erfahrung wurde zum Hauptreferenzpunkt. Erstaunlicherweise haben sich primär die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen verändert und nicht die Intensität der persönlichen Religiosität. Weitere Infos:Deutschschweizer Fachstelle für kirchliche Jugendarbeit, Zürich
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