Walter Ludin

Päpstliche Worte

ignorieren

Eberhard von Gemmingen, Jesuit, schrieb während der Sedisvakanz:
«Päpstliche Worte, die in der Schweiz auf heftigen Widerstand stossen, werden in etlichen Ländern gar nicht gehört.»
 Was ist schlimmer: ignorieren? Oder sich kritisch auseinandersetzen?
Im Übrigen meine alte Frage: Werden jene, die behaupten, man müsse in allem dem Papst GEHORCHEN, auf Papst Franziskus hören, wenn er – wie zu erwarten ist – deutliche Worte über Gerechtigkeit, Friede, Bewahrung der Schöpfung/GFS spricht?
Wie Willy Spieler während des Katholischen Dialogs feststelle, hat auch Benedikt XVI. sich dazu geäussert, aber keineswegs mit solchen Nachdruck und mit solcher Leidenschaft, wie wenn er über sexualethische Fragen sprach ….
 

15. März 2013 | 01:06
von Walter Ludin
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