Nichts gutes über Israel?
Geburtsfehler?Ob es nichts Gutes über Israel zu berichten gäbe, wurde ich hier kürzlich gefragt. Dazu nur:-Ich bin froh über jede diesbezügliche Wortmeldung. Und habe es im Kommentar auch geschrieben. Gekommen ist noch nichts …-Selbstverständlich bin ich für das Existenzrecht Israels.-Doch ich möchte, dasss das Unrecht ,das mit seiner Gründung an den Palästinensern geschah, nicht vergessen wird. zb:Nakba ist die Katastrophe, die 1948 mit der Beendigung des britischen Mandats in Palästina und mit der Staatsgründung Israels über die arabischen Einwohner des historischen Palästina hereingebrochen ist. 750’000 Menschen haben in diesem Zusammenhang Hab und Gut und Heimat verloren, wie das UNO-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge beim Beginn seiner Arbeit 1950 registriert hat. Mit ihren Kindern und Kindeskindern sind es heute fünf Millionen, ein Drittel in Lagern im Libanon, in Jordanien und Syrien, im Gazastreifen und in der Westbank inklusive Ostjerusalem lebend. (Aus einer Rezension von Marlène Schniepers Buch «Nakba …» Rotpunktverlag)Wenn man diese Tatsachen ernst nimmt, muss man sagen, Israel leide unter einem schrecklichen Geburtsfehler.
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