Nächste zwei Wochen
Rings um das eigentliche Datum meines Jubiläums (16.04.1981) und kurz vor dem aus liturgischen Gründen auf den Ostersonntag verschobenen Fest darf ich zwei meiner (aus Altersgründen quantitativ zunehmenden) Ferienwochen einziehen. Hier erfolgt aber kein Schweigen (weder Buss- noch anderer Natur), sondern vorfabrizierte kurze Thesen rings um das wahrhaft spannende Thema, dass der historische Jesus der geglaubte Christus der Christenheit ist.
Zu diesen Thesen veranlasst mich die mich immer erstaunende Gehässigkeit, die mir unterschwellig oder auch hier formuliert entgegenkommt, wenn ich historisch und wissenschaftlich korrekt vom «Rabbi und Wanderprediger Jesus aus Nazareth» spreche und schreibe. Es ist neu zu überprüfen, warum diese Basis-Wahrheit des Christentums nicht ausgesprochen werden soll.
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