In alter Frische aufgetaucht
sind sie wieder, unsere Täter aus Chur. Nun ist ihr Vorgehen nicht eigentlich überraschend. Denn: Die Botschaft des obersten Chefs von der Barmherzigkeit Gottes kann gar nicht durch die dicken Mauern des Churer Palais dringen, dagegen sind sie immun. Deshalb muss ich meinen lieben und etwas bedauernswerten Kollegen im Urnerland schon fragen, warum er denn mit seiner «Tat» (je nach Beurteilung «barmherzigen Tat» oder «Untat») so an die Medienöffentlichkeit getreten ist. Hättest Du, lieber Mitbruder, das in aller Stille (sprich im Kreise der Betroffenen, ihrer Freunde und Familien) gemacht, nichts wäre geschehen. Aber nun hast Du Deinen privaten und wir als Schweizer Kirche unseren öffentlichen Schaden!
Apropos: Halten wir uns doch an unseren Religionsgründer. Die linke Hand soll gemäss Jesus nicht immer so genau wissen, was die rechte tut…
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