Heinz Angehrn

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Versteckt im ersten Teil des monumental anmutenden Werkes von Eckart Otto (Wenn er nur für 11 Kapitel zwei Bände und 1070 Seiten braucht, bei wieviele Bänden und Seiten wird seine Auslegung beim Tod des Mose in Kapitel 34 angelangt sein? Da waren der verstorbene Begründer Erich Zenger und Frank-Lothar Hossfeld bei den Psalmen vorbildhafter.) zunächst der Brief des Verlegers, welche Wissenschaftler in die Nachfolge von Zenger treten: Berges, Dohmen und Schwienhorst-Schönberger, samt dem Versprechen, «innerhalb der nächsten Dekade» mit dem Gesamtwerk zum Abschluss zu kommen. Interessant zunächst der Vorgang dieses Versteckens! Wird so getestet, wer den Kommentar überhaupt liest? Und: Wird das Versprechen wohl gehalten? Dann besteht die Chance, dass ich dies zu meinen Lebzeiten auch erlebe.

11. Oktober 2012 | 18:57
von Heinz Angehrn
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