Der Islam fördert nicht den Terrorismus
Nicht der Islam/der Koran macht aus Menschen Terroristen. Diese These wird immer plausibler.
Beginnen wir mit einem der Attentäter von Brüssel. Er führte eine Kneipe und schenkte Alkohol aus … – nicht gerade ein Zeichen für einen überzeugten Muslim.
Ein Artikel der FAZ befasst sich mit der Tatsache, dass überaus viele Terroristen Ingenieure sind. Es handelt sich offenbar um frustrierte Akademiker: «Die Produktion unzufriedener Akademiker, die von den Arbeitsmärkten nicht absorbiert werden konnten, förderten den Aufstieg des radikalen Islam.» Mit andern Worten: Sie sind zwar gut ausgebildet, aber niemand will sie anstellen. Da kommen Angebote wie jene der Salafisten sehr gelegen.
Die Bilanz des Artikels: «Eine grössere Religiosität sei bei Befürwortern von Bombenattentaten nicht erhoben worden. Und religiös seien viele Terroristen überhaupt erst in dem Kontext geworden, in dem ihr Entschluss zur politischen Gewalt schon feststand. Religion erkläre den gewalttätigen Extremismus also nicht.»
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