Christ in der Gegenwart.
Liebe Blog-Visitors. Heute mache ich eine Empfehlung, einen Hinweis… in unserer Info-Zeit und nun auch Fake-News-Zeit brauchen wir mehr denn je zuverlaessige Berichterstatter; Leute, die uns aufmerksam machen auf wirkliche neue Moeglichkeiten…
Wir wissen: Christ in der Gegenwart ist eine interessante Existenz; eine allseitige Herausforderung; ein vielsagendes Zeichen; ein gewagtes Unternehmen; eine kreative Verkoerperung des Geistes Gottes im Horizont des Christentums.
Gottseidank gibt es fuer die Existenz als «Christ in der Gegenwart» (CiG) viele Vorbilder, viel Nahrung, viel Motivation… aber es ist nicht einfach als CiG zu leben. Die Wanderung im Tal hat sich zu einem Bergsteigen entwickelt. In dieser Situation empfehle ich heute fuer 2017 die Zeitschrift : «Christ in der Gegenwart» (CiG Herder – Verlag) zu abonnieren, woechentlich zu lesen und gelegentlich zu studieren. Ich selber bin ein langjaehriger kritischer Leser von «CiG» und verdanke dieser Zeitschrift viel (an Info und an weiterfuehrenden Ueberlegungen).
Die CiG-Ausgabe 1/2017 (1. Jan) ist ein hervorragender Wurf; geeignet den Leser zu faszinieren.
Der Eroeffnungs-Kommentar weist darauf hin, dass in der kritischen Gegenwart ein christliches Dennoch angebracht und lebensnotwendig ist.
Der Leitartikel (von Dekan Erich Guntli) ehrt den 1. Januar (uebereinstimmend mit dem Artikel «Wenn ein neus Jahr beginnt» s. 19). Dieser Tag ist weltlich und kirchlich hoch-geladen und der Name Jesu wird proklamiert und zum Glaubensbekenntnis: Jesus Christus = Gott ist Rettung.
Das christliche Zeitgeschehen 2016 im Jahres-Rueckblich (s. 2) ist eine wichtige Ergaenzung zu den polit. und wirtschaft. Rueckblicken. Die «Welt» wird geweitet… Mehr kommt in Sicht…
«Afrika – wie es ist" (A. Schwabe / s. 3+4)) informiert realistisch und doch ermunternd. Das Potential Afrikas und seine Tragoedie: Armut. (Meine Kritik: wir wissen nicht WIE Afrika IST; wir koennen nur unsere Sicht schildern und begruenden). Schwabe hat ein gutes Auge fuer den Ueberblick.
Prof. Gotthard Fuchs liefert in jeder Ausgabe einen Beitrag zur «Mystik im Alltag». Er ist ein hervorragender spiritual Tour-Guide. Dazu dienen auch die verschiedenen Buchauszuege beruehmter Christen «Zum inneren Leben». Ein zeitumfassendes Angebot zur Meditation.
Den Hoehepunkt der Ausgabe 1/2017 fand ich auf s. 17/18: Ur-Energie : «Gott». (von N. Scholl).
Genau dies ist ein Artikel, den jeder Religionspaedagoge, jeder Theologe, jeder suchende Christ mehr als «ernst» nehmen sollte. Hier ist ein «Exitus» in eine christliche Sprach-Zukunft aufgezeigt… Liturgen wird es dabei schwindlig… den Gegenwaertigen gibt’s einen zeitgueltigen Ausblick. Was braucht es um diesen Loesungs-Ansatz zu unserer Gotttes-Krise allseitig bekannt zu machen? Es waere Rettung in groester Not.
Die FRAGE: ist Gott wie ein «Gammablitz " basiert auf der menschl. Konstitution, dass wir auf «Vorstellungen» angewiesen sind. Welche «Vorstellungen» sind heute nicht nur moeglich geworden sondern eben auch in der Gegenwart verstaendlich und hilfreich, ja erloesend – das ist eine entscheidende religionspaedaogische FRAGE; sie muss angegangen werden !!!
Dem Pfr. B. Dettling sollten wir alle Seelsorger sehr dankbar sein fuer seinen Mut-Spruch: «Bitten Sie nicht so viel um Erlaubnis…» cf. CIC 1752 !!!
Einige Meldungen aus der christlichen und religioesen Welt bereichern und Leserbriefe ermuntern zum Dialog (der noch ausbaufaehig waere).
Bitte abonnieren und sich selber ein Bild machen und eine Erfahrung goennen.
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