Auf ein Neues
Nach dieser lange Reihe nun bis Ostern eher wieder «short food» geistiger Art. Ich hatte viel Zeit zu lesen und nachzudenken. Da habe ich bei den ganz Rechten unserer Kirche (im Normalfall nachzulesen bei kath.net und nachzuhören bei Gloria) ganz viel Kritik an Franziskus entdeckt. Langsam merken sie, dass der Mann sicher nicht auf ihrer Seite steht (auch nicht auf der unsrigen – aber das hat ja kein realistischer denkender Mensch erwartet!).
Ihr Tonfall wird härter, unerbittlicher. So etwa – halten Sie Sich Hirn und Ohren zu, wenn Sie das hören – kritisieren sie, dass Franziskus immer noch nicht gemerkt habe, dass er Papst geworden sei und manchmal am Nachmittag einfach frei nehme. !!! So was: Ihr lieben Kämpfer für die Unbarmherzigkeit und für das Kirchenrecht, nehmt zur Kenntnis, dass er 78 Jahre alt und ein Freigeist ist. Ich persönlich liebe einen solchen obersten Chef!
PS: Dass der unerbittliche Ton vielleicht damit zu tun hat, wie Franziskus Kardinal Burke abserviert hat (eine der tollsten katholischen Sch… – mehr darf ich hier aus Anstandsgründen nicht schreiben), ist doch irgendwie stringent?
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