Abschied von Walter K.
Wäre schön, wenn es so weitergingeWalter Kasper war sicher kein Progressiver. Aber er wagte es, andere Meinungen zu vertreten als sein Chef. Hier eine Würdigung aus der Nürnberger Zeitung:
http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=1252329&kat=4
Ich traf meinen Namensvetter zwei Mal in Rom, im Pressesaal des Europ. Bischofssymposiums. Als ich mich ihm als Schweizer vorstellte, meinte er lachend: *Dann können wir einander ja Salü sagen.» Und jedes Mal erkundigte er sich seinem ehem. Kollegen Dietrich Wiederkehr und bestellte ihm Grüsse. Während sein Nachfolger KuKo meinem Mitbruder mehrere SChandbriefe schrieb
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