«Tatort» und gemässigte Stimmen zu Exit & Co
Der Luzerner (!) «Tatort» vom 18. September befasst sich mit Sterbehilfe. Eine Sterbegleiterin wird umgebracht. Keine Lösung, denke ich. Und auch keine Lösung bieten die fundamentalistischen, «bibeltreuen» Gegner von Exit & Co. Dazu kath.ch:
«Du sollst nicht töten», sagt ein Gegner im Film, und zitiert die Bibel: «Wer aber tötet, der soll des Gerichts schuldig sein.»
Es geht auch differenziertere christliche Argumentationen. Einige davon finden sich in der nächsten Nummer unserer Eine-Welt-Zeitschrift ite, die in etwa zwei Wochen erscheint. Mein neuer Co-Redaktor Beat Baumgartner hat das Heftthema vorgeschlagen. Im Edito schreibt er:
«Diskussionen um das Sterben und organisierte Sterbehilfe werden heute sehr emotional geführt. In einer Zeit, wo Werte wie Leistungsfähigkeit, Selbstbestimmung und Jugendlichkeit über allem Stehen, haben es gemässigte christliche Stimmen schwer, die dem «natürlichen», ungeplanten Sterben noch einen Wert zugestehen.»
Ich lade euch ein, euch mit diesen «gemässigten Stimmen» auseinanderzusetzen. Ihr könnt jetzt schon eine Gratis-Nummer bestellen bei: abo@kapuziner.org
Sogleich nach Erscheinen findet ihr drei Artikel unter: www.ite-dasmagazin.ch
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