Zum 1.August
Hier emsig Mitlesende wissen, dass es viel braucht, bis ich ein Anliegen/Thema, das die politische Rechte im Land vorbringt, unterstütze. Zum Nationalfeiertag tue ich aber das: Was soll diese hässliche Übung, mit der Alberich Zwyssigs Melodie unserer Nationalhymne mit einem Text unterlegt wird, der derart ideologisch bzw. korrekt zusammengeschustert wurde, als müsste man die Feiernden umerziehen? Da braucht es keinen Kübel mit Fischen in kaltem Wasser, mit einem solchen Text wird mir gruselig.
Ein PS für Kultur-Freunde: Nicht einmal bei «Verachtet mir die Meister nicht» im Finale der «Meistersinger» hat man solches gewagt – und da wäre es ja noch verständlich… (»welscher Dunst mit welschem Tand»)
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