Ein 14jähriger evangelischer Schüler zum Thema «Kreuz»
Wenn wir (diese Woche) oft vom Kreuz reden, dürfen wir den Blick auf die Auferstehung nicht vergessen. Dazu der folgende Kurzbeitrag vom 14jährigen Florian, den uns die eifrige Blog-Kommentatorin Ilse Sixt zur Verfügung stellt. Der Verfasser, evangelisch, ist ihr Enkel. Es handelt sich um einen «Stegreifbeitrag» im Religionsunterricht.
Frage: Wie würdest du ein Kreuz für ein Klassenzimmer gestalten?
Ich würde ein Kreuz für ein Reli – Klassenzimmer aus Holz machen.
Holz – Baum – Leben! Ausserdem würde ich einen Jesus auf das Kreuz malen mit bunten Farben. Sie sollen die Errungenschaften Jesus und die frohe Botschaft darstellen. Er soll in der «normalen» Kreuzhaltung auf das Kreuz gemalt sein, um das Opfer für die Menschen darzustellen, allerdings nicht leidend gemalt sein. Das Leid ist nicht die Hauptbotschaft. Das Kreuz soll nicht nur den leidenden Jesus darstellen, letztendlich ist Jesus ja wieder auferstanden und hat somit den Tod besiegt. Ausserdem soll Jesus auch eine Geste der Umarmung auf dem Kreuz zumindest andeuten. Der Betrachter soll die Liebe Gottes zu den Menschen in Jesus erkennen. Im Hintergrund sollte eine Sonne zu sehen sein – Zeichen für das Licht und die Hoffnung, um zu zeigen, dass auf jede Nacht auch wieder ein Tag folgt, um den möglicherweise traurigen Betrachter wieder neue Hoffnung und Trost zu geben.-
Florian – evangelisch – 14 Jahre
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