33 000 Opfer von Terror
Juden, Christen und Muslime äussern als Team des Zürcher Lehrhauses nach den Terroranschläge von Paris «Trauer, Betroffenheit und Wut». Ausdruck. Bei Terroranschlägen würden «Allmachtsphantasien real ausgelebt» und das erst noch in der Absicht, dafür ins Paradies zu kommen. Das sei Sinnlosigkeit pur. Die Vertreter aus Judentum, Christentum und Islam verweisen darauf, dass im vergangenen Jahr über 33’000 Menschen Opfer von Attentaten geworden sind. – So weit die Meldung von kath.ch
33 000 Opfer: Eine höchst eindrückliche Zahl. Aber wer von uns hat sie vor «Paris» zur Kenntnis genommen?
Und noch ein Hinweis aus kath.ch: Zu denken gibt dem Lehrhaus-Team aber auch, dass solcher Terror auf der andern Seite Sicherheitsmassnahmen nach sich ziehen, die immer totalitärer würden. Das bringe es mit sich, so die Mitteilung, «dass jetzt ausgerechnet fliehende Menschen Opfer unserer Sicherheit werden».
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