Konzil
«kein Bruch»Pius XII. betonte 1956, also drei Jahre vor der Konzilsankündigung: Es wird «wohl überflüssig sein, noch einmal daran zu erinnern, daß die Kirche schwerwiegende Gründe hat, im lateinischen Ritus die unbedingte Verpflichtung unbeirrt aufrechtzuerhalten, daß der zelebrierende Priester sich der lateinischen Sprache zu bedienen hat und daß der das hl. Opfer begleitende gregorianische Choral ebenfalls in der Sprache der Kirche ausgeführt werden muß.» So viel zur These von Benedikt XVI., das Konzil stelle keinen Bruch dar. Es stehe vielmehr in Kontinuität zur Tradition.
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