Wo Benedikt draufsteht ...
.. ist Ratzinger drinUnter diesem merkwürdigen Titel heisst es auf spiegel.online:Aber kann Papst Benedikt XVI. nach sechseinhalb Jahren Amtszeit überhaupt noch überraschen? Im April 2005 haben viele nach seiner Wahl gesagt: Ach, gebt ihm eine Chance, er ist doch jetzt Papst und nicht mehr der alte Panzerkardinal Ratzinger, der sittenstrenge Glaubenswächter. Nein, hieß es, Benedetto wird uns noch alle überraschen. Ratzingers langjähriger Sekretär Josef Clemens verbreitete das genau wie der heutige Papstsekretär, Georg Gänswein. Beide gehören in den nächsten Tagen zum rund 38-köpfigen Begleittross von «Il Papa» – böse Zungen könnte auch sagen, zu den übereifrigen Ja-Sagern, die er im Vatikan rund um sich versammelt hat. Ein kritisches Korrektiv ist weit, weit weg – Kritiker gelten schnell als Kirchenfeinde. So bleibt der alte Kurs auch seit sechs Jahren der neue: Wo Benedikt draufsteht, ist Ratzinger drin. http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,787374,00.html——————————————————–Ich muss leider gestehen: Ich habe ihm damals keine Chance gegeben – dafür wurde ich vielfach angefeindet …
Ich bin in diesen Tagen meistens unterwegs und kann hier im Blog nicht den ganzen Papstbesuch kommentieren. Ist ja auch nicht nötig ….
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