Ein Föhn ...
… für einen KahlköpfigenHeute mal nix Kirchenpolitisches:Ein lieber Kollege, der sich ebenfalls einer Chemotherapie unterziehen musste, reagierte auf meinen Blog vom 13. September:»Ich musste über deinen Blondinenwitz schmunzeln. Man erlebt ja so allerhand als Patient. Das Lustigste was mir widerfahren ist, war als ich nach Montana zur Kur fuhr und dort in meinem Zimmer als Begrüssungsgeschenk einen kleinen Fön auf dem Bett vorfand verbunden mit herzlichen Willkommensgrüssen . Da ich nach der Chemo total kahlköpfig war, musste ich natürlich herzhaft darüber lachen!»Auch mir fielen die Haare aus. Wenn ich ein Bild von mir verschicken würde, setzte ich darunter die Warnung: «Fürchtet euch nicht. Ich bin es.» Wie einst Papst Johannes XXIII., als ein Maler ihm ein Portrait schenkte. Da schrieb er: Johannes 6,20. Der Maler ging voller Erwartung nach Hause, konsultierte die Bibel und fand das obige Zitat.
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