Heinz Angehrn

Zwischenhalt 3

Wir kommen zur Conclusio, die Koestler aus den Kapiteln 1 bis 3 zieht. Es hat sich schon angebahnt: Er fordert ein neues Gottesverständnis, eine innere Veränderung, damit sich die christliche Religion nicht im selbst gewählten Ghetto von der Verantwortung für die Entwicklung der Weltgeschichte abmeldet. Fünf Postulate im abschliessenden Kapitel mit dem zweideutigen Titel «Der diesseitige Gott» sollen dies verdeutlichen.
(S.160-164)
Nächstes PS des Rezensenten: Dass dieses Buch von nun an im klassischen Sinn «häretisch» wird, ist nicht zu verhindern.

24. November 2015 | 08:17
von Heinz Angehrn
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