Heinz Angehrn

Barock

Immer wieder ähnliche Betrachtungen zur Musik der Barockzeit. Warum tönt das alles zwar: a) logisch, b) melodiös, c) in breiter Klangvielfalt, und ist doch irgendwie immer langweilig und uninteressant? Wie kommt es, dass wir zuhause den bösen Ausdruck geprägt haben, dass es «dümpelt», wenn Vivaldi und Co erklingen? Warum habe ich den Eindruck, dass höchstens Georg Friedrich mich vom Stuhl reissen kann?
Ist Musik so subjektiv?

30. Oktober 2012 | 07:23
von Heinz Angehrn
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