Sechste Forderung
«Die Liturgie lebt von der aktiven Teilnahme aller Gläubigen. Erfahrungen und Ausdrucksformen der Gegenwart müssen in ihr einen Platz haben. Der Gottesdienst darf nicht in Traditionalismus erstarren. Kulturelle Vielfalt bereichert das gottesdienstliche Leben und verträgt sich nicht mit Tendenzen zur zentralistischen Vereinheitlichung. Nur wenn die Feier des Glaubens konkrete Lebenssituationen aufnimmt, wird die kirchliche Botschaft die Menschen erreichen.»
An dem Punkt wird das Memorandum absurd. Wenn der aktuelle Pontifex etwas nicht will, dann eine lebendige und inkulturierte Liturgie. Er sympathisiert nirgends so offen mit den Piusbrüdern und -schwestern wie in diesem Bereich. Spitzenhemdchen, Samtpantoffeln, Latein etc. Lasst hier alle Hoffnung fahren!
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