Heinz Angehrn

Vorläufig Letztes von der Fussballfront

Und dann – so als Appetizer zum neuen Tag – der Bericht in unserem «Tagblatt», dass da schon millionenschwere Geldgeber auf der Matte stehen, um Geld in dieses Business einzuschütten. Zwar scheint der Anwärterclub für die Beseitigung der St.Galler «Sorgen» aus «Lebemenschen» und Erben/innen zu bestehen, aber dies ficht den Verfasser nicht an. Eine Art Gigi an der Sitter, welche Wonne.
Zum Schluss:a) Seht Ihr nun ein, Ihr lieben St.Galler Politiker, dass man Euch einfach hereinlegen wollte. Besser das Geld vom Staat als aus dem Familienvermögen, so haben sich diese Herren und Damen gedacht.b) Und an Sie, geehrte vermögende Sponsoren: Wollen Sie wirklich der Verrohung der Gesellschaft so noch Vorschub leisten? Könnten Sie Sich vielleicht vorstellen, mindestens gleich viel Geld in die Förderung junger Sänger/innen und Instrumentalisten/innen zu stecken?

29. Oktober 2010 | 08:25
von Heinz Angehrn
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