Heinz Angehrn

q.e.d.

Nachtrag zu den Verhältnismässigkeiten:
Prompt fordert Edgar Oehler (der Mann mit den vielen Gesichtern, der schon viel unnötiges Geld in den FC St.Gallen pumpte) nun in den Medien «tabula rasa» und dies kombiniert mit dem Schreien nach mehr staatlichen Geldern. Er versteigt sich in Interviews gar zur Aussage, dass Fussballclubs sozial bedeutend seien und darum der Unterstützung bedürfen. Unglaublich, und das aus dieser rechtskonservativen Ecke. Ich wiederhole meine Forderung: Kein Rappen!
Und, dies auf direkt einsehbarem Wege an Fritz P. Schaller: Ich erinnere mich mehr als gut an die sogenannten «Opernhauskrawalle» in Zürich. Es waren nicht die Opern-Freunde, die damals krawallten, Herr Schaller, sondern ein hässlicher linksalternativer Mob. Das war der Tag, an dem ich – noch Student (damalige linke Weggefährten wie Urs H. und Niklaus S. können es bestätigen) – in der Frage von «law and order» zum Rechten mutierte!

11. August 2010 | 07:43
von Heinz Angehrn
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