Die Folgen der Folgen
Da habe ich doch an diesem Orte harmlos über eine geplante Reihe zu «1968 und die Folgen» in der SKZ berichtet. Weder darüber, was mögliche Inhalte und Schwerpunkte einer solchen Reihe sein könnten (das ist des Redaktors Arbeit!), noch über die Bewertung des Ereignisses durch die anderen Mitglieder der Kommission (das tun die – wenn sie wollen – doch selber und wohl an anderem Orte!), sondern nur über das DASS, dass wir so etwas planen. Und habe mir erlaubt, meine persönlichen Anfragen an eine solche Aufarbeitung aufzuführen. Und schon kommt Nervosität auf, ich höre, dass mein kleiner Beitrag verhandelt wird, aufschreckt, erschreckt? Selbst unsre interne Blog-Wanze hat’s gemerkt und versucht, sich zu diesem Thema einzuschleichen.Warum – beim besten Willen – die Auf- und Erregung? Ich habe gemeint, dass die alt 68er wie etwa Bundesrat Moritz und der hier von mir vor Jahresfrist behandelte Odilo langsam zum alten Eisen der Geschichte abgelegt werden. Dass nun einerseits die Neoliberalen und andrerseits die Neubraunen Saison haben. Warum trotzdem? Könnte es sein, dass die Subversivität immer noch Angst macht?
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