Elisabeth Aeberli

Vor 60 Jahren: Marsch nach Washington für Arbeit und Freiheit

Am 28. August 1963 kam in Washington DC rund eine Viertelmillion Menschen zusammen. Verantwortliche der Kirchen, wie der Erzbischof von Washington, der jüdischen Glaubensgemeinschaften, Frauenorganisationen beteiligten sich am Marsch für Arbeit und Freiheit.

Der baptistische Pastor, Martin Luther King, hielt die Rede, die in die Geschichte eingegangen ist. Er beendete diese Rede mit seinem Traum, dem Traum, dass seine Kinder eines Tages keine Trennung mehr hinnehmen müssen, dass Schwarz und Weiss zusammen Hand in Hand gehen.

Die Menschenmege, die vor dem Lincoln-Denkmal zusammenströmte, beeindruckt noch heute.

Martin Luther King erhielt 1964 den Friedensnobelpreis, 1968 fand er ein gewaltsames Ende. Es ist heute nicht alles besser oder sogar gut, aber es ist eine Bewegung in Gang gekommen, die nicht mehr aufzuhalten war. «We shall overcome» sang Joan Baez zum Abschluss.

Fotos: Pixabay
27. August 2023 | 17:09
von Elisabeth Aeberli
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